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Alanya ist einer der bekanntesten Badeorte der Türkischen Riviera. Die Stadt hat aber auch eine eindrucksvolle Geschichte, die man vom Strand aus sehen kann. Auf dem Felsen über dem Hafen liegt die mittelalterliche Festungsanlage. Die türkische Regierung hat Alanya bereits im Jahr 2000 auf die vorläufige UNESCO-Welterbeliste gesetzt.
Laut dem UNESCO-Eintrag gehören dazu:
- eine mittelalterliche Werft, bewacht von einem 33 Meter hohen achteckigen Turm aus rotem Stein und Ziegel,
- eine seldschukische Zisterne und die Ruinen eines seldschukischen Bades,
- eine byzantinische Kirche,
- der Palast des Sultans Keykubat.
Dazu kommen die Tropfsteinhöhlen Damlataş und Dim, die das offizielle Portal GoTürkiye als Höhepunkte nennt. Im Herbst sind sie ein gutes Ziel, wenn es draußen noch warm ist.
Zum Wohnen: Am Stadtrand und an den Stränden östlich und westlich gibt es viele große Hotelanlagen. Wer abends zu Fuß unterwegs sein möchte, wählt eine Unterkunft im Zentrum. Für die Burg sollte man festes Schuhwerk und Wasser mitnehmen, denn der Aufstieg ist steil.
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